Umgehen lernen mit dem Computer, mit Programmen, und ....
.... und vor allem mit der eigenen Einstellung zur erdrückenden Welt der Informationen
Von grundlegenden Kenntnissen bis zur Differential- und Integralrechnung werden hier die wichtigsten mathematischen Begriffe und Methoden vermittelt. Anhand von praxisorientierten Aufgabenstellungen kann die Anwendung mathematischer Verfahren erlernt werden.
Technische Ausführung von Bauwerken: die richtige Materialwahl und Detailausbildung vom Fundament bis zur Dachdeckung, vom Innenausbau bis zur Installation. Das Bauwerk unter Berücksichtigung von Gesetzen, Normen, Handwerksregeln, Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit, Sicherheit, Standfestigkeit, ökologischen Gesichtspunkten, Bauphysik, Pflege und Lebensdauer, sowie die optische Wirkung von Bauteilen. Arbeitsteilung und Verantwortungsbereiche von Planung, Ausführung und Behörde für die technische Richtigkeit, Arbeitsablauf, Qualitätskontrolle und Sicherheit.
Kennenlernen und Herstellen von Bauwerkstoffen, Verarbeitung und bearbeiten. Einsatz von Bauwerkzeugen, -geräten, -maschinen, Handhabung, Wartung und Pflege. Vermittlung von Handfertigkeiten und Verbindungstechniken. Arbeitsvorbereitung, Baustelleneinrichtung und Abrechnung, Herstellung von Konstuktionselementen.
Methodik: Durchführung von praktischen Übungen, Herstellung von Bauelementen in den Werkstätten und produktive Einsätze auf Außenbaustellen.
Berufsbereiche: Maurerei, Beton - u. Stahlbetonbau, Zimmerei
Bauneben- und bauverwandte Gewerbe: Bautischler, Dachdecker, Spengler, Fliesenleger, Stukkateur, Pflasterer, Schwarzdecker, Bodenleger, Tapezierer, Sanitär- u. Elektroinstallateur.
Das Erstellen von Plänen aller Art am Zeichentisch bzw. am Computer. Anwendung des Erlernten aus allen fachtheoretischen Gegenständen und planliche Umsetzung in verschiedenen, vom Planinhalt abhängigen Maßstäben.
C, Ch, CU*, ACOL**, CACO***, ACHO****, - viele Abkürzungen für ein einziges Fach: CHEMIE
Der Bogen der Chemie spannt sich in unserer Schule von den einführenden Kapiteln wie Atombau und chemische Bindung bis hin zu den wichtigsten Werkstoffen der Bautechnik (Kalk, Beton, Metalle, Kunststoffe,... ) und den dazugehörigen Korrosionsvorgängen. Ein (nur dem Lehrplan nach) neuer Unterrichtsschwerpunkt ist der scheinbare Gegenspieler der Ökonomie, die Ökologie. Schwerpunkt des ersten Jahrganges ist neben den Grundlagen die anorganische Chemie; im zweiten Jahr dominieren organische Verbindungen.
* Chemie und Umweltkunde
** Angewandte Chemie und Ökologie
*** Chemie, angewandte Chemie und Ökologie
**** Angewandte Chemie und Ökologie
Die richtige Darstellung räumlicher Objekte in einer Zeichnung oder mittels CAD kann hier erlernt werden. Kenntnisse über die geometrischen Eigenschaften von Objekten und die bei ihrer Darstellung geltenden Gesetze werden vermittelt, außerdem wird das räumliche Vorstellungsvermögen geschult.
Mündliche und schriftliche Kommunikation, kurz: "Richtig sprechen, richtig schreiben"
Grammatik, Satzbau und (neue) Rechtschreibung
Standpunkte formulieren und vertreten
Arbeitsergebnisse präsentieren
Stellenbewerbung / Vorstellungsgespräch
- Beschreibung
- Erörterung
- Brief
- Zeitungsartikel
- Reflexion
- Gedicht
Literatur (besonders des 20.Jhdt.): lesen - verstehen - diskutieren
Communication skills (listening, speaking, reading, writing) to meet your language needs (informal situations, business and technology, and many other interesting topics).
Anfertigen freihändiger Skizzen und Beschriftung. Erfassen von Proportionen und räumlicher Wirkung nach der Natur und als Planskizze.
Gestern – heute – morgen: was sind die Wechselwirkungen zwischen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Technik und Kultur?
Wie können wir verantwortungsbewusst mitgestalten?
Gesetzliche, funktionelle, psychologische und gestalterische Anforderungen an Räume und Gebäude.
Abmessungen, räumliche Zusammenhänge und Orientierung von Räumen in Bezug auf Himmelsrichtung und Erschließung. Verschiedene Bauaufgaben, Bauweisen und Konstruktionssysteme und deren Auswirkung auf die Gestaltung, den Städtebau, Landschaftsschutz und Energieverbrauch etc. Ausgewogenheit öffentlicher und privater Interessen: Benutzbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Kosten und Folgekosten, Ästhetik, Baulandverbrauch
Ballspiele stehen im Mittelpunkt, außerdem gibt’s Leichtathletik, Geräteturnen, Lehrausgänge ins Fitness–Studio. Mitmachen, Spaß, Freude sind oberstes Gebot.
Es stehen 2 moderne Turnsäle im Haus zur Verfügung, außerdem gibt es Außenanlagen im Prater.
Neigungsgruppen (Basketball, Volleyball, Handball, Tischtennis, Fußball)
Aktivitäten im Schuljahr 97/98:
6 Wintersportwochen (Obertauern, Bad Gastein, Saalbach )
4 Sommersportwochen (Faak, Krumpendorf/Wörthersee, Millstatt, Abtenau )
Schulturniere (zB. Hockey, Fußball)
Wettkämpfe (zB. Schi- und Snowboardmeisterschaft, Badmintonmeisterschaft)
Weitgespannte Hallendächer, Fachwerkträger, schlanke Brücken, Dachstühle und leichte Hallenbauwerke sind hier zu finden, daneben viel über Stahl und Holz, vor allem aber über Art und Anwendung von Verbindungsmitteln wie Schrauben, Schweißnähten, Holz- und Stahldübeln.
Die besonderen mechanischen Eigenschaften von Beton verlangen nach besonderen Vorgangsweisen bei der Planung, Berechnung und Ausführung solcher Bauteile: Zugkräfte im Beton dürfen nur in ganz geringem Maß auftreten oder müssen von Stahleinlagen aufgenommen werden.
Die Statik stellt die Grundlage für die Berechnung und Konstruktion von Bauwerken (Brücken, Häuser) dar.
Die Wirkungsweise von Tragwerken soll vermittelt werden, z.B. Warum biegt sich ein Träger unter Belastung durch? Wie groß ist diese Durchbiegung, und wie groß sind die Kräfte, die in seinem Inneren wirken?
Materialeigenschaften von Baustoffen - Abmessungen, Gewicht, Festigkeit, Witterungsbeständigkeit, Lebensdauer, Wärme- und Schallschutz, Brandverhalten, Herstellung, Bearbeitung, Qualitätskontrolle und Einsatzgebiete.
Die Verbindung zwischen den Bauwerken und dem Baugrund bilden Fundamente in verschiedenster Art und in vielfältigen Methoden der Herstellung. Die natürlichen Gegebenheiten wie Grundwasser, Fels, lockerer Boden und dergleichen müssen beachtet werden.
Die Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Abfallwirtschaft (Deponietechnik) ist ein weiteres Lehrgebiet.
Einblick in die Firmengründung, Geschäftsabwicklung, gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge begreifen lernen, wie und wieso sich die Räder in unserer Gesellschaft drehen, sowohl auf sozialer, als auch auf rechtlicher Ebene. Ausblick auf ein selbstbestimmtes Leben!
Weitere Fächerbeschreibungen werden folgen.
CAMILLO SITTE LEHRANSTALT - Die Bau-HTL in Wien Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Wien III
1030 Wien, Leberstraße 4c
Tel. (01) 799 26 31-103
Fax (01) 799 26 31-160